MOBBING-UND RESILIENZ-TRAINING
Am Dienstag, den 30.06.2026, hat die 4b ein „MOBBING-UND RESILIENZ-TRAINING“ gemacht. Einen Tag später hat die 4a dasselbe Training gehabt.
Am Anfang wurde erklärt, was das Wort Resilienz bedeutet. Danach haben alle ein Teamspiel gespielt. In dem Spiel ging es um Schnelligkeit, Teamwork und die Bedeutung von Regeln.
Danach gab es eine Gruppenarbeit wo die Kinder auf farbige Zettel schreiben sollten, was sie an der Klasse gut finden und wie für sie die perfekte Traumklasse aussehen würde.
Anschließend haben alle zusammen eine Mindmap gemacht wie sie mit Wut, Frust, Angst und Trauer umgehen. Dann wurde noch eine Atemtechnik erklärt, wo man vier Sekunden einatmet, vier Sekunden die Luft anhält, vier Sekunden ausatmet und dann nochmal vier Sekunden anhält. Den Kindern wurde noch ein Spruch beigebracht: „Ich bin, wie ich bin. Ich bin genau richtig.“ Dann wurde allen noch ein Beispiel an einem Luftballon und einem Papierherz gezeigt was passiert, wenn man sich keine Hilfe holt oder nichts für seinen Körper bei Stress macht. Anschließend wurden Fragen gestellt wie „Wie wohl fühlst du dich in der Klasse?“ Wer sich zu 100% wohl fühlt, geht ganz in die Mitte und wer zu 0% geht nach ganz außen.
Danach sind alle in einen anderen Raum gegangen. Dort gab es eine Übung, wo jeder einen Partner hatte. Dann hat einer etwas Gutes oder Schlechtes über das Kind gesagt und einen Papierknäuel geworfen. Wenn das andere Kind es gut findet, fängt es den Zettel und wenn es schlecht ist, lässt es den Zettel abprallen. Die Übung zeigte, dass ich selbst bestimme, welche Worte von anderen ich annehme und welche ich an mir abprallen lasse.
Anschließend haben sich alle in einen Kreis gestellt und haben sich einen Ball zugeworfen und mussten sich immer merken zu wem sie geworfen haben. Fiel der Ball runter, wurde „Juchhu“ gerufen, weil wir aus Fehlern lernen.
In der nächsten Übung blieben alle noch im Kreis und haben sich an die Hände gefasst. Zwischen zwei ist ein Stab und wenn einer loslässt leuchtet der Stab nicht mehr. Das soll zeigen, dass nur wenn alle zusammen halten alles funktioniert. Zum Abschluss haben alle noch eine Laolawelle gemacht und durften noch Fragen stellen.
von: Amelie Mathilda Augustin 4b
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Mobbing (DI, 30. Juni 2026)
















